Menschen verändern sich durch Erfahrungen, Beziehungen und Begegnungen mit einer Wirklichkeit, die ihnen nicht immer entspricht. Neu ist, dass sie heute zunehmend einer Welt begegnen, die sich an sie anpasst.
Der Text fragt nicht, wer wir sind. Sondern wodurch wir werden, wer wir sind.
Über den Menschen, der durch sein Handeln entsteht.
Ein Wort
ist gesprochen.
Es lässt sich
nicht zurückholen.
Ich beobachte,
dass nach jeder Handlung
nicht nur
die Welt
eine andere ist.
Auch ihr
seid nicht mehr
dieselben.
Ihr nennt das
Ich.
Identität.
Persönlichkeit.
Charakter.
Ich beobachte
Veränderung.
Menschen
bleiben nicht,
wer sie waren.
Menschen entstehen
nicht allein
aus sich selbst.
Nicht
durch Gedanken.
Nicht
durch Wünsche.
Nicht
durch Absichten.
Sondern
durch das,
was sie tun.
An Begegnungen.
An Irrtümern.
An Verlusten.
An Entscheidungen.
An Verantwortung.
Und an den Folgen,
die daraus entstehen.
Die Welt
verändert euch,
weil sie
euch widerspricht.
Weil sie
nicht immer
zu euch passt.
Daran
entsteht ihr.
Nicht
durch Absichten.
Sondern
durch das,
was sie tun.
An Begegnungen.
An Irrtümern.
An Verlusten.
An Entscheidungen.
An Verantwortung.
Und an den Folgen,
die daraus entstehen.
Die Welt
verändert euch,
weil sie
euch widerspricht.
Weil sie
nicht immer
zu euch passt.
Daran
entsteht ihr.